Pressebereich

Zusehen sind die drei Projektmitarbeitenden des Projekts "Kommune und muslimisches Leben". Drei Personen stehen frontal zur Kamera in einem begrünten Hof. Zwei weiblich gelesene Personen, blond und brünett, tragen legere Bürokleidung. Die Männlich gelesene Person trägt Brille und ein Jackett. Sie lächeln in die Kamera.

Die Deutsche Islam Konferenz (DIK) berichtet über unser Projekt „Kommune und muslimisches Leben“, das Kommunen dabei unterstützt, den Dialog mit muslimischen Akteuren zu stärken und islambezogene Themen kompetent anzugehen. Mit Qualifizierungsangeboten, individueller Beratung und digitalen Austauschformaten hilft das unser Team, bestehend aus Ramzi Ghandour, Amal El Abd und Milena Ploner, kommunalen Mitarbeitenden, Unsicherheiten abzubauen und gemeinsam tragfähige Lösungen für ein vielfältiges Miteinander zu entwickeln.

Warum unser Projekt gerade in Ostdeutschland besonders wichtig ist und welche Chancen es bietet, den Dialog mit muslimischen Akteuren zu stärken, erfahrt ihr im Artikel.

Wir bedanken uns für den Austausch und den Besuch der Journalistin Milena Jovanovic bei uns in den Räumlichkeiten in der Eisenbahnstraße.

Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium des Innern und für Heimat im Rahmen der Deutschen Islam Konferenz (DIK).

Hier findet Ihr den ausführlichen Artikel.

Das Bild zeigt einen Screenshot des Online-Artikels auf der Website des Paritätischen Wohlfahrtverbands. Die Überschrift des Artikels lautet "Neues Mitglied: Haus der sozialen Vielfalt gGmbH - für ein inklusives Miteinander". Darunter ist ein Foto. Es zeigt Halil Ünal, einen der Geschäftsführer des Haus SoVi, er steht vor einer Gruppe von Leuten und spricht zu ihnen. Die Leute hören ihm zu und sind ihm zugewand. Gemeinsam sitzen sie im begrünten Hof des Haus SoVi bei Sonnenschein.Bereits seit August 2024 sind wir nun Mitglied im Paritätischen Wohlfahrtsverband Sachsen. Zum Jahresende 2024 ist durch die Zusammenarbeit und dem gemeinsamen Austausch ein Artikel entstanden, der Einblicke in unsere Vision, Projekte und den Wert sozialer Vielfalt gibt.
 
Erfahrt, wie wir gemeinsam mit dem Verband und anderen Akteur:innen an einer inklusiven Gesellschaft arbeiten und warum wir kulturelle Diversität als Bereicherung sehen.
 

Ein Foto aufgeteilt ist fünf Spalten, in jeder Spalte ist eine Person frontal zu sehen, die im Interview zu Wort kommt. In der zweiten Spalte sieht man Azim Semizoglu, der Sprecher des Haus SoVi. ER hat dunkle lockige, kurze Haare, trägt Brille und schaut direkt in die Kamera mit einem leichten lächeln.Unser Vorsitzender und Sprecher des Haus SoVi, AzimSemizoğlu, sprach im Januar mit Josa Mania-Schlegelvon der LVZ im Beitrag „Proteste, Unzufriedenheit,Hoffnung: Was muss sich in Sachsen jetzt ändern?“. Erthematisierte die wachsende Besorgnis dermigrantischen Gemeinschaften in Sachsen über ihre Zukunft und Sicherheit, insbesondere bei Jugendlichen,die durch rechte Pläne verunsichert sind. Er hebt dieermutigende Teilnahme an der „Leipzig nimmt Platz“-Demo hervor und betont die Notwendigkeit, trotzfinanzieller Unsicherheiten weiter für Demokratieförderung und Antidiskriminierung zukämpfen.

Das komplette Interview ist unter folgendem Link abrufbar: Zum Interview der LVZ

Das Bild zeigt Azim Semizoglu, Sprecher des Haus SoVi. Er steht im Freien vor grünen Pflanzen. Er trägt eine Brille und ein helles lockeres Hemd. ER lächelt frontal in die Kamera.

Unser Vorsitzender Azim Semizoglu, Rechtswissenschaftler an der Universität Leipzig, hat sich eingehend mit den verfassungsrechtlichen Grundlagen eines möglichen Finanzierungsausschlussverfahrens gegen die AfD auseinandergesetzt. In einem aktuellen Vortrag erläuterte er die juristischen Voraussetzungen und Herausforderungen, die ein solcher Ausschluss mit sich bringen würde, und betonte die Bedeutung verfassungsrechtlicher Prinzipien in diesem Kontext.

Das komplette Interview ist unter folgendem Link abrufbar: Zum Interview